Vermittlung von Lkw Fahrern

Spanische Fachkräfte in Thüringen

Der Freitag, 26.02.2015. Spanische Busfahrer beginnen am 09.02.2015 ihren Dienst in Sömmerda. Der Öffentliche Personennahverkehr in Sömmerda ÖPNV mit Verstärkung aus Europa. Nach dem Platzen der Immobilienblase beginnt im Jahr 2008 die spanische Wirtschaftskrise. Es handelt sich um die größte Wirtschaftskrise seit dem Beitritt Spaniens in die Europäische Union. Die Arbeitslosigkeit ist zwar immer hoch gewesen, jedoch erreicht sie im Jahr 2013 mit mehr als 27% einen historischen 

Höchststand. Auch wenn die Beschäftigtenzahlen im Frühjahr 2015 etwas positiver ausfallen, sagen die Prognosen des IWF eine dauerhafte Erwerbslosigkeit von über 20% voraus. Seit 1985, dem Eintritt Spaniens in die EU, ist diese Marke noch nie so hoch gewesen und damit die höchste innerhalb der Europäischen Union. Der Beschäftigungsbereich des Transportwesens ist in besonderer Weise von der Erwerbslosigkeit betroffen, da dieser stark von der Baubranche abhängig ist. Mehr als ein Drittel aller Fahrer...

 

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Busfahrer aus Spanien in Aachen

Spanien ist nicht nur eines der beliebtesten Urlaubsländer der Deutschen, sondern soll jetzt auch bei der Lösung von Nachwuchsproblemen der Aseag helfen. Das Nahverkehrsunternehmen hat einen hohen Altersdurchschnitt und sucht deshalb händeringend nach neuen Busfahrern. Fündig geworden ist man da in Madrid, wo acht Busfahrer unter Vertrag genommen worden sind und zurzeit einen Deutschkurs absolvieren. Im Sommer kommen sie nach Aachen.

450 Mitarbeiter zählt der Fahrdienst der Aseag, rechnet Sprecherin Anne Linden vor. Die Altersstruktur sieht so aus, dass fast die Hälfte von ihnen zwischen 50 und 65 Jahren alt ist: „Wir müssen in den kommenden acht Jahren mindestens 150 neue Fahrer einstellen.“ Im vergangenen Jahr war es – unter anderem wegen der Personalengpässe – zu erheblichen Ausfällen im Linienverkehr gekommen. Die treten jetzt nicht mehr in dieser massiven Form auf,

 

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Zehn Busse aus Gotha mit Spaniern am Steuer

Früher war es ein Traumberuf kleiner Jungen, heute werden sie langsam rar die Busfahrer. Wolfgang Steinbrück kann ein Lied davon singen. Ihm fehlen Leute. Genauer gesagt, Busfahrer. "Es ist schwer, geeignetes Personal zu finden", klagt der 59-Jährige Fuhrunternehmer aus Gotha. Das braucht er aber, auch wegen der zwei neuen Fernbuslinien, die er seit 2012 anbietet. Die Erleuchtung

brachte dann durch einen Zufall das Frühstücksfernsehen.Christian Steinbrück (36), Sohn des Chefs, sah im Herbst 2012 irgendwann im ARD-Morgenmagazin, dass die Deutsche Bahn dringend benötigte Mitarbeiter in Spanien rekrutiert. Denn dort gibt es teilweise eine über 30-prozentige Arbeitslosenquote und man ist bereit, nach Deutschland zu gehen, um den Lebensunterhalt zu verdienen.

 

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